WWWW Die Angebote der Initiative...e.V.

Betreutes Wohnen

Das Betreute Wohnen ist ein Angebot für Frauen und Männer, die aufgrund einer psychischen Erkrankung oder einer Abhängigkeitserkrankung oder einer geistigen Behinderung Hilfen zur Alltagsbewältigung benötigen. Die Unterstützung kann sowohl in der eigenen Wohnung als auch in einer Wohngemeinschaft erfolgen.


Hier finden Sie nähere Informationen zum Betreuten Wohnen.


Wenn Sie einmal unzufrieden mit unseren Leistungen sind, sprechen Sie uns gerne direkt an.
Wir weisen aber auch gerne auf die unabhängigen Fürsprache- und Beschwerdestellen hin, die in den Regionen Mitte, West, Nord, Süd und Ost tätig sind. Näheres siehe ...hier...

Gewinnen Sie mit folgendem Film einen Eindruck von unserer Arbeit und den Hintergründen:

Freizeit - Arbeit/Beschäftigung - Treffpunkte - Bildung

Gemeinsam aktiv werden

Die Initiative...e.V. und ihren Tochtergesellschaften bieten mit ihren verschiedenen Arbeitsbereichen ein vielfältiges Angebot "Gemeinsam aktiv zu werden".

  • Die Freizeit sinnstiftend zu gestalten,
  • Treffpunkte aufzusuchen, um mit Anderen in Kontakt zu kommen,
  • Arbeit oder Beschäftigung zu finden,
  • mit Hilfe von Bildungsangeboten Erfahrungen auszutauschen und zu sich selbst zu finden,
das sind die Ansätze, die wir für unsere neue Broschüre gewählt haben.

Bitte fühlen Sie sich eingeladen!

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ideen zur Weiterentwicklung unseres Programms haben, auch wenn Sie selber als Anbieter*in von Gruppen aktiv werden wollen.

Bitte berücksichtigen Sie:
Termine und andere Umstände können sich verändern. Scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit den Ansprechpartner*innen aufzunehmen oder befragen Sie ihre Betreuer*innen.

unsere Broschüre "Gemeinsam aktiv werden" ...hier...

doing gender

Aktuelles

Die bremenweite Nutzer_innenbefragung zu Geschlecht im psychiatrischen Hilfesystem startet am 30.7. und endet am 30.9. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, dass viele Nutzer_innen an der Befragung teilnehmen können, lassen wir Ihnen gerne Flyer und auch Papierfragebögen zukommen.

Unter diesem Link können ab dem 30.7. alle ehemaligen, aktuellen oder zukünftigen Nutzer*innen egal welchen Geschlechtes an der Befragung teilnehmen:

Weitere Informationen zur Befragung finden Sie hier: http://soscisurvey.de/­Geschlecht-2021/­?info

In der Fortbilungsreihe "Trans* und inter* Menschen inkludieren" für Mitarbeitende im psychiatrischen Hilfesystem sind noch Plätze frei. Aufgrund der hohen Nachfrage sind die im Rahmen des Modellvorhabens finanzierten Modulblöcke A bis D bereits ausgebucht. Die zusätzlichen Termine, die wir nun anbieten, entnehmen Sie bitte unserem aktualisierten Flyer.

Entstehung Projekt Doing Gender und AG Gender
Die AG Gender ist 2007 aus dem Fachausschuss Allgemeinpsychiatrie der Zentralen Arbeitsgruppe zur Versorgung psychisch kranker und suchtkranker Menschen in der Stadtgemeinde Bremen (ZAG) entstanden. Heute ist sie ein Netzwerk von Menschen, die das Interesse verfolgen, dass alle Geschlechter die psychiatrischen Unterstützungsangebote in Bremen gleichberechtigt nutzen können.

Das Projekt Doing Gender ist im Oktober 2020 aus der AG Gender entstanden und bei der Initiative zur sozialen Rehabilitation angesiedelt. Die AG Gender ist ein Netzwerk unterschiedlicher Organisationen und Akteur_innen des psychiatrischen- und Suchthilfesystems Bremen. Sie ist 2007 aus dem Fachausschuss Allgemeinpsychiatrie der Zentralen Arbeitsgruppe zur Versorgung psychisch kranker und suchtkranker Menschen in der Stadtgemeinde Bremen (ZAG) entstanden.

Aktuelle Mitglieder der AG Gender:
Die Mitglieder der AG Gender sind teils Mitarbeiter_innen als auch Leitungskräfte im psychiatrischen Versorgungssystem, sind (ehemalige) Nutzer_innen, Menschen mit Expertisen aus trans* Communities und Menschen mit Expertisen aus unterschiedlichen sozialen Feldern und Lebenserfahrungen.
In der AG Gender vertretene Organisationen sind: Initiative…e.V // Frauenraum EigenArt // Innere Mission // Arbeiter Samariter Bund // Ameos Klinikum Dr. Heines // Bremer Werkgemeinschaft

Gender Leitlinien 2011
Der Bremer Senat hat 2011 die von der AG Gender verfassten Leitlinien für eine geschlechtergerechte psychiatrische Versorgung in Bremen beschlossen. Darin identifiziert die AG Gender zentrale Unterschiede in der Versorgung zwischen Frauen und Männern und gibt Vorschläge für eine geschlechtergerechtere Versorgung. Zehn Jahre später sollen die Gender Leitlinien überarbeitet werden.

Ziele Projekt Doing Gender und AG Gender 2021
  • Alle Geschlechter in den Gender Leitlinien inkludieren:
    - Frauen und Männer die trans* und/oder inter* sind
    - Frauen und Männer die cis- und endogeschlechtlich sind
    - Menschen, deren Geschlecht außerhalb einer zweigeschlechtlichen Vorstellung liegt, z.B. nichtbinäre, genderqueere und ageschlechtliche Menschen
  • Implementierung der Gender-Leitlinien vorantreiben
  • Nutzer_innenbefragung zu geschlechterbasierten Barrieren im psychiatrischen- und Suchthilfesystem Bremens
  • Austausch zum Ausbau männerspezifischer Angebote
  • Mithilfe des kostenfreien Fortbildungspakets „Trans* und inter* Menschen inkludieren“:
    - Wissen zu Trans- und Intergeschlechtlichkeit erlangen
    - Mehr Sicherheit im Umgang mit trans* und inter* Menschen erhalten
    - Barrieren identifizieren und abbauen, die eine Teilhabe von trans* und inter* Menschen an der psychiatrischen Versorgung erschweren oder verhindern
    - Möglichst viele Mitarbeitende aller Organisationen und Fachbereiche erreichen
    - Eine trans* und inter* inkludierende Versorgung auf individueller, Teamebene und struktureller Ebene ermöglichen
  • Veröffentlichung der neuen Gender Leitlinien Ende 2021
Ansprechpartner_innen
Caan Hollenbach und Anna Koddenbrock
Tel.: 0421 47877 401
doing.gender@izsr.de, caan.hollenbach@izsr.de, anna.koddenbrock@izsr.de

Ansprechpartner_innen in Bremen für die Beratung von trans* und inter* Menschen, LSBTQI, Multiplikator_innen, Fachkräften und Angehörigen: ...hier...

Infomaterialien
Hilfreiche Begriffe im Sprechen über geschlechtliche Vielfalt: ...hier...

Dieser Clip zu trans* und inter* im Gesundheitswesen vom Bundesverband Trans* gibt einen kleinen Einblick über alltägliche Hürden, die trans* und inter* Menschen dort erleben:
https://www.bundesverband-trans.de/­portfolio-item/­aufklaerungsvideo-gesundheitswesen/­

IRRTURM

irrturm Die Zeitungsinitiative IRRTURM ist ist ein außerklinisches, psychosoziales Kommunikations- und Publikationsforum, das psychiatrieerfahrenen Menschen und anderen Interessierten die Möglichkeit gibt, ihren Erfahrungen und Belangen in Wort und Bild Ausdruck zu verleihen. Die Initiative...e.V. ist Träger des Projektes.

Besuchen Sie unsere IRRTURM-Seite siehe www.irrturm.info

Unser IRRTURM-Flyer ...hier...

Kontakt
Gröpelinger Heerstr. 246 A - 28237 Bremen - Tel: 0421 / 47877 410

FOKUS

Foto Zentrum für Bildung und Teilhabe der Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V.

Die langjährige praktische Umsetzung von Enthospitalisierung, Beziehungsarbeit und Rehabilitation psychisch kranker und geistig behinderter Menschen hat die Initiative...e.V. dazu bewegt im Jahr 2000 FOKUS als Fortbildungsträger zu gründen.

FOKUS steht für Fortbildung, Organisationsentwicklung, Kompetenzerweiterung, Unterricht und Supervision.

Die umfangreiche Erfahrung mit ambulanter psychiatrischer Arbeit und projektbezogener Qualifizierung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, nachfragenden Einrichtungen und Fachkräften Informations- und Bildungsveranstaltungen anbieten zu können.

FOKUS kooperiert seit vielen Jahren mit internationalen Partner*innen und koordiniert verschiedene EU-Projekte. Die Angebote von FOKUS sind an dem neuesten Stand der psychiatrischen Entwicklung und innovativen Konzepten orientiert.

Recovery orientierte Bildungsarbeit und Projekte, die den Inklusionsgedanken realisieren, bilden Schwerpunkte unserer Aktivitäten.

Informationen zu FOKUS finden Sie unter www.fokus-fortbildung.de

Experienced-Involvement / Einbeziehung Psychiatrie-Erfahrener siehe www.ex-in.info

Kontakt
Jörn Petersen und Monika Möhlenkamp
Gröpelinger Heerstr. 246 A - 28237 Bremen
Tel: 0421-3801950
fokus@izsr.de

Unsere aktuellen Projekte:

Empowerment College
.... seit dem 1. August 2020 entsteht hier ein inklusiver Lernort der ein umfangreiches und vielfältiges Bildungsangebot anbietet. Unsere Kurse und Workshops richten sich an Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen, deren Angehörige, Mitarbeitende des Hilfesystems und Menschen aus dem Stadtteil. Lesen sie mehr über unsere koproduktive Arbeitsweise und unsere Angebote unter https://empowerment-college.com (aus der internationalen Vorlaufphase im Moment nur in englischer Sprache)



Unternehmen inklusiv
...mit Unterstützung von EX-IN Genesungsbegleiter*innen das betriebliche Gesundheitsmanagement in Betrieben bereichern. Das Vorhaben wird gefördert durch die Aktion Mensch.
lesen Sie selbst unter https://unternehmen-inklusiv.de



Arbeit im Fokus
...Arbeit finden auch mit psychischer Beeinträchtigung. Unsere erfahrenen Coaches und Genesungsbegleiter*innen können Sie unterstützen. Das durch den Europäischen Sozialfond ESF geförderte Projekt ist erfolgreich angelaufen. Näheres entnehmen Sie https://arbeitimfokus.de

Oder nehmen Sie gerne telefonischen Kontakt mit uns auf. Tel: 0421-3801950

Das Projekt "Arbeit im Fokus" wird gefördert durch:


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"Wilder Westen" / Café ABSEITS

In unseren gemeinwesenorientierten und niedrigschwelligen Angeboten im "Wilden Westen" in Gröpelingen und im Café Abseits in Osterholz-Tenever bieten wir Beschäftigung für In-Jobber*innen und bereichern das Leben der Nachbarschaft.

Wenn Sie Arbeitslosengeld II beziehen und eine In-Job Beschäftigung suchen, sprechen Sie uns und ihre/n Fallmanager*in beim Jobcenter an. Bei uns können Sie in den verschiedenen Bereichen berufspraktische Erfahrungen sammeln.

Besuchen Sie unsere Internetseiten:
https://wilder-westen-bremen.de und
https://cafe-abseits-bremen.de

Näheres zu den Angeboten:

Das Spiel- und Gemeinschaftshaus "Wilder Westen"
Stuhmer Straße 2, 28237 Bremen, Tel: 2222 8912

Beachten Sie unsere Flyer zum "Wilder Westen" …hier…

Gemeinschafthaus
In unserem Treffpunkt für Anwohner*innen können Sie sich wohlfühlen.
Hier gibt es nette Kontakte und die Suppenküche versorgt Sie mit gutem und günstigem Essen.
Wir fördern das nachbarschaftliche Zusammenleben und geben Ihnen bei Bedarf Tipps für viele Lebenslagen.

Spielhaus – offener Treffpunkt
Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren können hier unangemeldet gemeinsam ihre Zeit verbringen und zum Spielen, Basteln oder Malen ins Spielhaus kommen. Sie finden hier Ansprache. Auch Aktivitäten auf unserem Spielplatz werden begleitet. Gemeinsam mit den Kindern entwickeln wir erlebnispädagogische Angebote auf unserem abwechslungsreichen Außengelände.
Regelmäßig finden Angebote für Mädchen im Alter von 11 bis 16 Jahren statt.
Wir bieten für Kinder ein kostenloses Mittagessen an. (Anmeldung ist erforderlich!)


Café Abseits
Otto-Brenner-Allee 44, 28325 Bremen, Tel: 69646646

Beachten Sie unsere Flyer zum Café Abseits …hier…

In unserem Treffpunkt für Anwohner*innen können Sie sich wohlfühlen.
Hier gibt es nette Kontakte und gutes, günstiges Essen.
Wir fördern das nachbarschaftliche Zusammenleben.

Schach, Mühle oder Backgammon. Reden, Musik hören. Stets bleiben die Kaffee- und Teekannen gefüllt. Hier sprechen wir noch miteinander. Gemeinsam finden wir Wege für Therapien oder Entgiftungen und unterstützen bei alltäglichen Problemen.
Es gibt die Möglichkeit Wäsche zu waschen und zu trocknen.
Bei uns ist auch Spritzentausch möglich.

Wir unterstützen Langzeitarbeitslose, Drogen- oder Suchtgefährdete sowie deren Familien. Auch bei Problemen in anderen Lebenslagen versuchen wir Ihnen Wege zur Hilfe aufzuzeigen.
Unsere Mitarbeiter*innen sprechen verschiedene Sprachen.

Frauenraum Eigenart

Der Frauenraum Bremen bietet einen Ort der Begegnung für Frauen mit und ohne Psychiatrie-Erfahrung.

In einem geschützten Rahmen können Frauen ihre Stärken (wieder-)entdecken und ausbauen.

Die Räume befinden sich nach dem Umzug im April 2020 in der Dölvestr. 8 in Bremen -Hastedt.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag von 11 bis 17 Uhr, Mittwoch von 9.30 bis 17 Uhr und Freitag von 11 bis 15.30 Uhr.

Der Dienstag ist kochfrei und bietet mehr Raum für "einfach da sein", soziales Miteinander, spielen oder kreatives Gestalten.

Sie können jederzeit ohne Anmeldung den Frauenraum besuchen. Für Erstkontakte ist die Zeit zwischen 12.30 und 14 Uhr eher ungünstig (Mittagessen). Möchten Sie dennoch in dieser Zeit kommen, wäre eine Voranmeldung hilfreich.

So können Sie uns erreichen: Tel . 0421 / 790 11 800 oder info@frauenraum-bremen.de

Bitte beachten Sie den Flyer hier!


Das Aktion Mensch geförderte Projekt wird in trägerübergreifender Kooperation realisiert.

Neben der Initiative...e.V. sind beteiligt:
  • Arbeiter Samariter Bund
  • Gesellschaft für ambulante Psychiatrie
  • Verein für Innere Mission
Näheres bitte siehe www.frauenraum-bremen.de

 
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